Schumacher nach Unfall nicht beim GP von Saudi-Arabien am Start

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Laut seinem Team geht es Haas-Fahrer Mick Schumacher nach seinem heftigen Sturz im Qualifying auf dem Jeddah Corniche Circuit „körperlich gut“. Trotzdem bestätigte Haas, dass der Deutsche nach dem Rangierstopp nicht mehr am Großen Preis von Saudi-Arabien teilnehmen wird.

Schumacher war im Q2 im Umlauf, als er das hintere Ende seines Haas VF-22 verlor, nachdem er über die Randsteine ​​gefahren war, der Deutsche heftig in die Mauer geschleudert worden war – und der Aufprall seinem Auto massiven Schaden zugefügt hatte.

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Mick Schumacher, Haas F1 Team, Jeddah Street Circuit Saudi Arabien. Foto: Haas F1 Media / Andy Hone / LAT Images

Schumacher wurde anschließend in das Medical Center der Rennstrecke gebracht und von dort per Helikopter in das King Fahad Armed Forces Hospital zu einer „Vorsorgekontrolle“, wie es in einer Mitteilung der FIA heißt.

Aber vor dem Rennen am Sonntag bestätigte Haas, dass Schumacher nicht an den Start gehen würde, und schrieb auf Twitter: „Angesichts des heutigen Zwischenfalls im Qualifying wird Mick Schumacher nicht am morgigen GP teilnehmen.“

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Das Team twitterte später: „Wir können bestätigen, dass Mick aus dem Krankenhaus entlassen wurde und in sein Hotel zurückgekehrt ist.“

Haas bestätigte auch, dass sie an diesem Wochenende nur ein Auto einsetzen würden, das von Teamkollege Kevin Magnussen – der sich für P10 qualifizierte – anstatt Reservefahrer Pietro Fittipaldi zu fahren.

Haas-Teamchef Guenther Steiner bestätigte unterdessen, dass er nach dem Unfall mit Schumacher in Kontakt gestanden habe und sagte: „Ich habe direkt mit ihm gesprochen. Er sprach mit seiner Mutter und ich sprach ein paar Mal mit seiner Mutter und hielt sie auf dem Laufenden. Er hat keine Verletzungen, die Sie sehen können – sie wollten nur nach ihm sehen und einige Scans machen, um zu sehen, dass es keine Schäden durch den Aufprall der Kräfte gibt.“

„Morgen kein Risiko eingehen, das geht nicht“, ergänzte Steiner. „Wir sind in zwei Wochen in Melbourne und es ist besser, sich darauf zu konzentrieren, um sicherzustellen, dass wir dort in einem guten Zustand sind.“

Schumacher ging später selbst zu Twitter, postete ein Bild und schrieb: „Hallo allerseits, ich wollte nur sagen, dass es mir gut geht. Vielen Dank für die netten Nachrichten. Das Auto hat sich großartig angefühlt @haasf1team, wir werden stärker zurückkommen.“

Quelle F1 News Media

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