Premierensieg für GTWR Esports in Runde drei des ERL Summer Cups auf der Plattform ACC

Anzeige
JBC-Onlineshop

Die dritte Runde des von der Virtual Competition Organisation (VCO) veranstalteten ERL Summer Cups war ein Abend voller Überraschungen. Zunächst schieden die beiden Top-Favoriten Team Redline und Unicorns of Love auf der Plattform Assetto Corsa Competizione vorzeitig aus, dann fuhr das GTWR Esports Team im Finale gegen das Apex Racing Team zum ersten ERL-Gesamtsieg. Nach dem Triumph in Runde zwei auf der Plattform iRacing sicherte sich Apex Racing mit dem erneuten Finaleinzug den ersten Platz der Setzliste für das anstehende ERL Summer Cup Masters. Am 10. August treten die zwölf besten Teams des Summer Cups auf der Plattform rFactor 2 gegeneinander an.

Foto: VCO Media

In Runde 3 ging es im virtuellen Porsche 992 Cup auf dem Kurs in Kyalami zur Sache. Während die späteren Sieger Niklas Houben, Luke Whitehead und Andrea Capoccia souverän von Runde zu Runde fuhren, schieden das Team Redline, das bisher immer das Finale erreicht hatte, und die ACC-Dominatoren Unicorns of Love im Viertel- und Halbfinale jeweils nach Zwischenfällen in den Sprintrennen aus. Das Apex Racing Team zog dank eines spektakulären Überholmanövers von Jamie Fluke in der letzten Kurve des Halbfinal-Rennens zum zweiten Mal in Folge ins Finale ein, war dort gegen GTWR Esports aber chancenlos. Trotzdem sammelte Apex Racing genug Punkte, um als topgesetztes Team ins Masters zu gehen.

Anzeige
KREDIT.DE

Die zwölf für das ERL Summer Cup Masters qualifizierten Teams im Überblick:

1. Apex Racing Team 7. Unicorns of Love
2. BS+COMPETITION 8. cowana Gaming
3. Team Redline 9. Patrick Long eSports
4. Williams Esports 10. TRITON Racing
5. R8G Esports 11. Team Fordzilla
6. Burst Esport 12. Carbon Simsport

Reaktionen der Sieger:

Anzeige

Niklas Houben (GTWR Esports): „Ich denke, unser perfektes Teamwork hat uns heute den Sieg eingebracht. Wir waren vielleicht nicht die Schnellsten, aber wir waren konstant und haben hervorragend zusammengearbeitet. Vom reinen Speed her waren die Unicorns of Love am besten, von daher war ihr Ausscheiden schon überraschend – genauso wie das von Redline.“

Foto: VCO Media

Luke Whitehead (GTWR Esports): „Das sind so kurze Rennen in diesem Format, dass viel davon abhängt, ob du kühlen Kopf bewahren kannst, oder ob du verzweifelst. Das passiert vielen. Dieses ERL-Event hatte ein neues Level an Härte, aber ich habe daraus viel gelernt und es hat extrem viel Spaß gemacht. Ein Sieg an so einem Abend schmeckt besonders süß.“

Andrea Capoccia (GTWR Esports): „Im Finale wusste ich, dass meine beiden Teamkollegen in den Rennen einen Tick schneller sind als ich. Außerdem wollte ich als Teammanager auch die Verantwortung für den riskanten Part übernehmen, die anderen Fahrer des Apex Racing Teams ein wenig einzubremsen und hinter mir zu halten. Ich freue mich unglaublich über die Leistung des gesamten Teams.“

Quelle: VCO Media

error: Content ist geschützt!