Großer Preis von Italien: Zahlen & Fakten

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Monza trägt den Beinamen „Tempel der Geschwindigkeit“ und das aus gutem Grund, denn 76 % der Rundenzeit und 83 % der Rundenlänge werden mit Vollgas gefahren – der höchste Wert aller Formel 1-Strecken.
Aufgrund der langen Geraden und des großen Anteils an Runden, die im achten Gang gefahren werden, ist Monza mit nur 40 Schaltvorgängen pro Runde eine der Strecken mit den wenigsten Gangwechseln.
Der Italien GP bietet den geringsten Anpressdruck des Jahres und erfordert einen speziellen Heckflügel nur für diese Veranstaltung. Theoretisch ist aber immer noch genug Abtrieb vorhanden, um mit dem Auto an der Decke entlang zu fahren.

Grafik: Mercedes Motorsport

Monza hat die höchste durchschnittliche Kurvengeschwindigkeit aller Formel 1-Strecken. Die schnelle Curva Grande (Kurve 3) und die Parabolica (Kurve 11) bilden das Gegengewicht zu den verschiedenen langsamen Schikanen, die die langen Geraden unterteilen.
Der Windschatten hat in Monza eine enorme Wirkung und ist vor allem im Qualifying wichtig, wo es zu Kämpfen auf der Strecke kommt, um einen guten Windschatten zu ergattern – schließlich will man nicht an der Spitze des Feldes stehen und für alle anderen die Luft teilen. Der Windschatten kann bis zu 0,25 Sekunden pro Runde ausmachen.

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Im Vorfeld des Italien Grand Prix stellt das AMG Mercedes Team einen Vorschaubeitrag der F1-Simulator-Fahrer ins Rampenlicht. In dem Video geht es um die Rolle eines Simulator-Fahrers und deren Bedeutung. Zu sehen sind Interviews mit Anthony Davidson und Frederik Vesti (beide Simulatorfahrer für das Team) sowie Russell Paddon (Performance and Simulation Engineer).

Quelle: Mercedes Motorsport

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